Die Schöpfung
Am Anfang war ... ja was? Der Urknall? Die Ursuppe? Gott?
Den Posaunisten einer skurrilen Fünfer-Kombo bewegen die Fragen nach dem Ursprung der Dinge. Was bringt die Welt zum Leben und Wachsen? Wo sind die Grenzen meiner Welt? Woher komme ich? Wer bin ich? Und was vermag ich zu tun?
Doch zunächst bleibt er allein mit all seinen Fragen und mit sich. Sein Alleinsein aber gebiert Schaffensdrang. Aus der Tat keimt Schöpfergeist und Selbstbestätigung. Meere, Winde, ganze Kontinente entstehen. Er ergründet das Große im Kleinen, staunt über die Welt, die ihn umgibt, spürt seine eigene Phantasie und Kreativität und entdeckt schließlich die Liebe. Aus Tohuwabohu wird Ordnung, aus Dissonanz Harmonie, aus Einsamkeit wird Zweisamkeit und endlich Gemeinschaft.
Und am Ende finden sich doch ein paar Antworten oder zumindest eine:
Am Anfang war Tohuwabohu - und Suppe!
Und die Liebe weiß sogar eine Antwort auf das Geheimnis des Lebens.
Eine Produktion des Jungen Ensembles Stuttgart
nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Friedrich Karl Waechter
Inszenierung: Brigitte Dethier
Première: 19.12.2005 , JES Stuttgart
Dernière: 26.04.2007, Spring Festival Kopenhagen
20 Vorstellungen im JES, Stuttgart
D-Leipzig, Werkstatt Tage
A-Wien, Dschungel, Festival Wien Modern
DK-Kopenhagen, Springfestival
Diverse Pressestimmen, D (pdf)
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